Florian Scheuba

Bilanz mit Frisur

Kabarettpreis 2015

Der Österreichische Kabarettpreis 2015 ging an Florian Scheuba für sein Programm „Bilanz mit Frisur“.

„Bilanz mit Frisur“ sei „ein grandioses Programm eines für dieses Land elementaren Künstlers“, hieß es in der Jurybegründung. Es werde ein Künstler ausgezeichnet, „der wie kein anderer derzeit einen scharfen Blick auf die politischen und gesellschaftlichen Zustände unseres Heimatlandes wirft“.

 

200 Jahre Die Hektiker

Hektiker 200 Pressebild

Eine Erfolgsgeschichte des österreichischen Kabaretts: 14 Programme, hunderttausende Besucher, goldene Tickets, Platinschallplatten uvm. pflasterten den Erfolgsweg der Hektiker, erfolgreiche Solokarrieren folgten. Die „Silberhochzeit“ absolvierten die vier bereits 2006, mittlerweile wurde jeder von ihnen stolze 50 Jahre alt . Zeit  also für einen Blick zurück auf eine großartige und spaßdurchtränkte Zeit, den Viktor Gernot, Wolfgang Fifi Pissecker, Florian Scheuba und Werner Sobotka gemeinsam mit alten und neuen Fans werfen wollen.

Im Frühjahr 2016, 35 Jahre nach ihrem ersten Auftritt, kehren die Hektiker daher nach einer längeren Pause wieder als Gruppe auf die Bühne zurück. Mit einem entspannten Abend, bei dem Viktor Gernot, Wolfgang Fifi Pissecker, Florian Scheuba und Werner Sobotka einander Anekdoten, Geschichten und Pointen zuspielen, Bildmaterial aus der Hektiker-Vergangenheit Revue passieren lassen, improvisieren und spontan in Szenen einsteigen.

Termine:

30. 10. 2016  sowie 06. und 07. Jänner 2017  Globe Theater / Wien

10.01. 2017 Wiener Neustadt/Stadttheater

12.01. 2017 Eisenstadt/Kulturzentrum

13.01. 2017 Spielberg/Roter Saal

14.01. 2017 Güssing/Kulturzentrum

 

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Aktuell

Florian Scheuba und Robert Palfrader

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Flügel

 

Nach ihrem ersten, höchst erfolgreichen gemeinsamen Kabarettprogramm im Jahr 2009 und der hoch gelobten, die österreichische Psyche therapierenden TV-Politsatire Sendung „Wir Staatskünstler“ folgt nun im Oktober 2015 das nächste vereinte Bühnenunternehmen von Robert Palfrader und Florian Scheuba.

In ihrem neuen Programm „Flügel“ sehen sie sich mit einer für sie völlig neuen Situation konfrontiert. Zwar ist der Umgang mit dem „roten Tuch“, bei dem es darum geht, den durch provokantes Auftreten zum Heranstürmen gebrachten Gegner ins Leere laufen zu lassen, für Palfrader und Scheuba seit vielen Jahren Berufs-Routine. Doch diesmal sollen sie es mit einem Stier aufnehmen, der selbst rot ist.

„Den Stier bei den Flügeln packen“ lautet ihre Taktik. Aber will der Bulle überhaupt mit ihnen kämpfen, oder will er nur spielen? Wird dabei das rote Tuch zum Fähnchen im Wind degradiert? Wer verleiht hier wem Flügel? Oder ist es in Wahrheit ein Tanz um ein goldenes Kalb? Und welcher Gott könnte sich dadurch provoziert fühlen?

Zwei Matadore der öffentlichen Arena kämpfen mit scharfer Klinge die Corrida ihres Lebens. Im Zuge des Gefechts treffen sie unter anderem Psychiater und Investmentbanker, Jäger und Sammler, Priester und Menschenopfer, Atheisten und Kapitalismusgläubige, Mohammed und den heiligen Geist, Kronen-Zeitung und Spatzenpost, Kristallschwäne und Intimschmuck, verletzte Gefühle und blühende Watschenbäume, sowie einen geheimen Kabarett-Darkroom und die einzigartige Chance, endlich die Welt verbessern zu können.

Eine Hoffnung, die Flügel verleiht. Und zwei Ikarusse Richtung Sonne abheben lässt.

Pressestimmen

Scheuba und Palfrader brillieren, sind in ihrem zweiten gemeinsamen Programm in Topform. Ihre Dialoge: scharf, mitunter derb-rüpelig und im richtigen Timing. „Flügel“ ist ein verbaler Rundumschlag, ist Satire, gedankenverspielt, angriffig, voller Überraschungen. Kurier

Originell, virtuos, gut gewagt. So steigern sich die beiden, kokettierend und karikierend in die fiebrige Illusion. Die Presse

Florian Scheuba und Robert Palfrader sind ein bestens eingespieltes Duo und zu brutaler Selbstironie fähig, die selbst im Kabarett in dieser reinen Form eher selten ist Auch die Hiebe, die sie an Wirtschafts-, Polit- und Extremsport-Promis austeilen, treffen zwar oft sehr tief, sind es aber selbst nicht. Mit „Flügel“ beweist Florian Scheuba eindrucksvoll, dass er den Österreichischen Kabarettpreis 2015 absolut verdient. Wiener Zeitung

Palfrader und Scheuba – äußerst empfehlenswert. ORF

Palfrader/Scheuba laufen in ihrer fiktiven Bühnenshow zur Höchstform auf und liefern im Minutentakt Gags, die beiden überzeugen aber auch mit schauspielerischen Fähigkeiten. Prinzipiell sind Palfrader/Scheuba absolute Meister der Aphorismen und beweisen ein gehöriges Maß an Selbstironie. Robert Palfrader & Florian Scheuba bieten mit „Flügel“ eine bissige und gleichzeitig feinsinnige Satire. die kleinkunst

Regie: Werner Sobotka

 

Bilanz mit Frisur

 

Pressestimmen

„Florian Scheuba weiß zwei Stunden lang bestens und vor allem intelligent zu unterhalten. Dabei gelingt ihm der schwierige Spagat zwischen bissiger Politsatire und Lachern. „Bilanz mir Frisur“ ist der rare Fall von Kabarett, das den Zustand der politischen Verhältnisse im Land treffend beschreibt, aber auch wirklich lustig ist.“
Salzburger Nachrichten

„Florian Scheuba zieht in seinem ersten Solo Bilanz: dann läuft er zur Hochform auf wenn er parodiert und Verbalwatschen verteilt.“
Kurier

„Scheuba setzt da an, wo es ächzt im Gebälk der Republik. Dafür gibt es Gelächter, starken Applaus, mitunter minütlich. „Bilanz mit Frisur“ ist ein Kabarett, das stellenweise im besten Sinn eigentlich zu relevant ist für ein Kabarett, zu dem der Schenkelklopfer gehört.“
Der Standard

„Bilanz mit Frisur ist ein facettenreicher Rückblick auf 33 Jahre Satirearbeit. Eine reife Leistung.“
Falter

„Florian Scheuba ist der augenblicklich wohl brillianteste Satiriker, den wir haben.“
Frido Hütter/Kleine Zeitung

„Florian Scheuba ist ein Meister des pointierten Vergleichs und insofern bietet er äußerst intelligentes Kabarett, denn er macht dadurch Unbegreifliches greifbar. Scheuba ist DER „Pointe-iriker“ unter den Kabarettisten!“
die kleinkunst

Politsatire auf höchstem Niveau, anspruchsvoll, intelligent und doch zwei Stunden lang beste Unterhaltung.
Ö1 

Florian Scheuba, vielfach ausgezeichneter Satiriker, zieht erstmals Bilanz aus seinen dreiunddreißig Jahren unerschrockenem Kampf an der Satire-Front. Ein Solo-Abend an dem der Kabarettist spielt, erzählt, improvisiert und einige seiner Lieblingstexte präsentiert.

Wir erfahren wie es ihm gelang nicht nur Armin Assinger sondern auch einen amtierenden Minister zu trösten, warum unsere Bundesregierung Österreicher für elfmal so blöd hält wie Deutsche, wie Landeshauptleute eiskalt die Verfassung aushebeln, und was es auf sich hat mit der erschütternden Wahrheit über Wutbürger, den Herrgott von Wien und eine fragwürdigen Frisur. Sein erstes Soloprogramm ist ein sehr persönlicher Abend mit Parodien und Sketchen, Selbsterlebtem und Recherchiertem, Aufklärung und Abgeklärtheit, schonungsloser Offenheit und unverschämter Lüge, Angriff und Verteidigung – Lachen als Notwehr und Trostpflaster.

 Termine

Florian Scheuba und Alfred Dorfer

Ballverlust

Dorfer und Scheuba

Derby und Freundschaftsspiel samt Match- und Psychoanalyse von, zwischen und mit

ALFRED DORFER & FLORIAN SCHEUBA

„Alles, was ich über Moral und Verantwortung weiß verdanke ich dem Fußball.“ – Albert Camus

Zwei Männer der Aufklärung. Zwei Männer der Vernunft. Zwei Männer im ständigen Bemühen, Scheinwelten, Lügen und des Kaisers neue Kleider zu entlarven. Zwei Männer mit Grundsätzen. Zwei Männer, die, sobald es um Fußball geht, bereit sind, diese Grundsätze in der Sekunde zu vergessen. Vereint in rot-weiß-rot, getrennt in grün und violett. Aber wie geht sich das aus?

„Beim Fußball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“ – Jean Paul Sartre

Ist Fußball politisch? Oder hilft er uns die Politik zu verstehen? Nötigt uns politcal corectness für afrikanische Teams zu halten? Oder doch eher für Deutschland? Steht die FIFA für mehr als organisierte Kriminalität und wäre Guantanamo der ideale WM-Austragungsort? Warum empfinden wir Menschen wie Marko Arnautovic als „unsere Buben“?  Ist Rapid als Religion wirklich absurder als Scientology oder die Mormonen und gibt es ein Derby nach dem Tod?

“Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.”
Anton Polster

 Ein Bekenntnis-Abend zweier nicht mehr länger anonymer Kick-Junkies über Höhen und Tiefen einer Sucht, die neben Rausch und Kater auch lebenserhellende Erkenntnisse hervorbringt.

Premiere: 12. Mai 2014 Rabenhof Theater / Wien

Karten und Infos: www.rabenhoftheater.com

Infos und weitere Termine:    www.florianscheuba.at

 

Biographie

Florian Scheuba

Geboren am 5.4.1965 in Wien
Matura 1983 in Mödling, Schauspielunterricht bei Herwig Seeböck.

Gründer, Autor und Akteur des Theater-Kabaretts „Die Hektiker“
Mit den „Hektikern“ 14 Programme, 5 Videos, einmal Platin, zweimal Gold und Platz 1 der Hitparade für über 130 000 verkaufte Tonträger.

Programme

gemeinsam mit Thomas Maurer:

„Zwei echte Österreicher“, mit dem sie 2001 den „Deutschen Kleinkunstpreises“ gewinnen, „nach übereinstimmender Meinung von Publikum, Kritik und Künstlerkollegen, die Kabarett-Sensation des Jahres“.
(Zitat „Der Standard“);

„Anleitung zur politischen Unmündigkeit“ (2003) sowie die szenische Lesung „Schall und Rausch“.

mit Robert Palfrader „Männer fürs Grobe“ (2008),

„Wir Staatskünstler“ (2011) mit Robert Palfrader und Thomas Maurer.

 

Darüber hinaus Moderator und Autor der ARD-Show „Subito“, der Sportshow „Victor“ auf DSF und von „Reden wir übers Essen“ auf Wien 1, sowie Darsteller und Autor der ORF-Produktion „Die kranken Schwestern“, die 1996 bei der „Goldenen Rose von Montreux“ zum besten deutschsprachigen Beitrag gewählt wurde, 1997 den TV-Preis „Romy“ und 1998 einen „New York Television Festival-Award“ erhielt.

 

Autor

Theaterstück „Unschuldsvermutung“
„Cordoba – das Rückspiel“ gemeinsam mit Rupert Henning
für Cornelius Obonya, 2010 mit dem Kabarett-Preis „Salzburger Stier“ ausgezeichnet sowie
„Freundschaft“ für Erwin Steinhauer und Rupert Henning, erhält 2004 den „Österreichischen Kleinkunstpreis“.
Auftragsarbeiten für das Theater in der Josefstadt, Rabenhof, Neue Oper Austria, Texte für Erwin Steinhauer und Gerd Bronner, Drehbücher mit Paul Harather und Rupert Henning,
Dokumentationen für ORF und 3Sat und BR („Kreuz und Quer“, „Franz Kafka“, „Karl Kraus“)

Regelmäßiger Kolumnist bei „Der Standard“ und „A la Carte“

 

Bücher

  • „Unschuldsvermutung“ (Amalthea Verlag)
  • „Cordoba – das Rückspiel“ mit Rupert Henning und Zeichnungen von Gerhard Haderer (Ueberreuter Verlag)
  • „Freundschaft“ mit Rupert Henning (Hoanzl Verlag)
  • „Schall und Rausch“ mit Thomas Maurer (Falstaff Verlag)
  • „Die 100.000 wichtigsten Österreicher der Welt“ mit Clemens Haipl (Czernin Verlag);

 

Schauspieler

u. a. Hauptrollen als „Nightingale“ in „Arkadien“ (Landestheater St.Pölten), „Nebel“ in „Liebesgeschichten und Heiratssachen“ (Liechtenstein), „Hildy Johnson“ in der „Extrablatt“-Bearbeitung „News“ (Theater im Zentrum), „Heinz Conrads“ in „Österreichs größte Entertainer“ und „Unschuldsvermutung“ (Rabenhof) „Jörg Haider“ in dem BBC-Film „The Haider Show“; Mitwirkung bei „Trautmann“ (ORF), „Komissar Rex“ (ORF).

Jänner 2004 bis Dezember 2004 gemeinsam mit Alfred Dorfer Autor und Protagonist der ORF TV-Sendung „Dorfers Donnerstalk“, ausgezeichnet mit dem TV-Preis „Romy 2004“ für die beste Programmidee des Jahres.

2005 – 2008 Autor und Protagonist der ORF Satiresendung „Die 4 Da“ (gemeinsam mit Thomas Maurer, Erwin Steinhauer und Rupert Henning), ausgezeichnet mit der „Romy 2008“

Seit 2011 Autor und Protagonist der ORF Satiresendung „Wir Staatskünstler“
(gemeinsam mit Thomas Maurer und Robert Palfrader)

 

Auszeichnungen

  • „Romy“ 1997 “Die kranken Schwestern”
  • „New York Television Award“ 1998 “Die kranken Schwestern”
  • „Deutschen Kleinkunstpreis“ 2001 „Zwei echte Österreicher“
  • „Romy“ 2004 „Donnerstalk“
  • „Österreichischer Kleinkunstpreis“ 2004 „Freundschaft“
  • „Fernsehpreis der Erwachsenenbildung“ 2004 „Donnerstalk“
  • „Romy“ 2008 „Die4Da“
  • Kabarett-Preis „Salzburger Stier“ 2010 „Cordoba – das Rückspiel“

 

News


  • Di
    27
    Sep
    2016

    Aufführung

    20:15Feldkirch/Theater am Saumarkt
    Flügel
  • Mi
    28
    Sep
    2016

    Aufführung

    20:15Feldkirch / Theater am Saumarkt
    Flügel
  • Do
    29
    Sep
    2016

    Aufführung

    20:00Lienz / Aula des Gymnasiums
    Flügel
  • Fr
    30
    Sep
    2016

    Aufführung

    20:00Bruneck / Stadttheater
    Flügel

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und zur wirstaatskuenstler.at Website

 




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